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Enduro
Foto: Heidi Sanz

  • Simo Kirssi

    Unfassbar, fahre heute durch Pfaffenhofen und wer geht spazieren? Simo Kirssi, XCC-Legende und Testfahrer bei Speedbrain. Wo es was zu essen gäbe, fragt er mich.

    Ich habe Simo in seinen aktiven Zeiten in der GCC immer bewundert, ein großartiger Sportler und Charakter. Vielleicht macht er dieses Jahr noch den ein oder anderen GCC-Lauf aus Spass an der Freude. Hoffen wir's.

    Alles Gute, Simo!

    Foto

  • Einer der guten Gründe für Stollenreifen

  • Des Ritters neues Pferd

    Bild unten: 1979er SWM R.S. 370 MC, ein Prachtstück der besonderen Sorte. Die Marke gab es von 1953-1984. David Knight hatte sich diese MX-Rarität und eine Enduro von einem Franzosen gesichert, der ihm die Bikes zur 1.&2. Runde von Jonty Edmunds "British Sprint Enduro Championship" (BSEC) gebracht hatte.

    Das Format BSEC halte ich für eine extrem gute Idee, denn es reduziert den Enduro-Sport für den sportlich ambitionierten Fahrer auf das, worauf es ankommt: Den gezeiteten Test. Die BSEC verzichtet komplett auf die "Verbindungsetappen" zu den Tests, der Test ist direkt beim Fahrerlager und sn einem BSEC-Tag kommt man auf durchschnittlich 1- 1,5 Stunden RENN-Zeit! Nichts gegen das klassische Enduro, aber wenn Du auf einer 50km-Runde ein bis zwei Tests mit ein paar Minuten hast, dann bringt das dem Veranstalter ein Event, aber den Fahrern weder Spaß noch Fortschritt. Mehr zum BSEC-Format in Kürze!

    David Knight mit seiner SWM 370 von 1979

  • BSEC

    Auf dem Weg zum BSEC mit Taddy.



    Foto
  • Grimbo ist der "King of the Motos"

    Yo, einer mehr für Graham Jarvis. War irgendwie klar, oder? Cody Webb, Kyle Redmond, Kurt Caselli, Jimmy Lewis ... alles keine Nasenbohrer, doch letztlich keine Chance gegen Graham "The Silent Assassin" Jarvis auf seiner Husaberg.

    Das King of the Motos geht so: Erst 55 Meilen ziemlich hohes Tempo durch steinige Wüstenlandschaft, dann 10 Meilen extremes Gelände, Steine und viel bergauf. Zitat von der Website: “Keeping with the reputation of King of the Hammers, this will be the hardest moto course in the United States,” explained co-promoters Dave Cole and winning racer Jimmy Lewis. “The field is invitational, but riders from several disciples have the opportunity to compete for the winner takes all $10,000 prize purse.” Einen Race Report (auf Englisch) gibt es auf dem offroad-journal.com

    So, nun isser also um $10.000 und einen zweiten Sieg nach dem Tough One in 2012 reicher, der Graham. Doch beim Hell's Gate am 18. Februar muss er sich nach den Wüstentemperaturen auf um die 0 Grad in der Toskana einstellen.

    Das Foto zeigt Graham beim Tough One 2012
    T1 Graham Jarvis

  • Kings of Extreme Enduro

    So, nach langem Tiefschlaf bin ich in der klirrenden Kälte aufgewacht. Zwischenzeitlich gab es 2 Highlights und ein Downlight.

    Downlight: Ganz klar das Ableben von Mika Ahola. Ich war gerade in Berlin und saß bei Freunden und einem Rotwein abends in guter Laune, als ich über Facebook davon erfuhr. Die Stimmung war im Eimer und - so sehr es sich nach einer Plattitüde anhört - die Gedanken bei der Familie. Heftig. Ohne es zu wissen, fühlte es sich so an, als wolle Mika das Enduro-Fahren entspannt geniessen und gleich kegelt es ihn hinaus. RIP Mika!

    Highlight 1:
    Kings of Extreme Enduro (KoEE) - Nachdem sich WXEC & EEWM, also eine weltmeisterliche Wertung im Extrem-Enduro auch über 2 Jahre nach Ankündigung nicht materialisiert hatten, meinte Seppo Suttner höchstselbst und völlig zu recht: "Mach doch in deinem Blog irgendwo eine 'Inoffizielle Magic 7 Xtreme Enduro Meisterschaftswertung 2012.' Du hast die Eier. Das trifft ins Schwarze. Glaub mir!! Ich spende schon mal eine Kiste Bier für die Inoffizielle Siegerehrung."

    Stimmt, ne Wertung ist keine Raketenwissenschaft. Kurzerhand die Köpfe zusammen gesteckt, eine Punkteverteilung ersonnen, die Magic 7 Rennen aus dem KTM Enduro CROSS Spezial übernommen, ne Website aufgesetzt und zack, schon haben wir ein Ranking, das den Top 15 Fahrern der Magic 7 unter der Saison einen Vergleich ermöglicht und bei dem am Ende des Jahres eine Top 10 sich Kings of Extreme Enduro nennen können. Die Besonderheit ist, dass es Geld zu gewinnen gibt, das Fans, Fahrer und Marken in den KoEE Prize Pool einzahlen können. Es gibt also auch ein Money Ranking. Nach zwei Wochen waren bereits gut €360 im Pool.

    Highlight 2
    Mit dem Tough One gab es bereits das erste Rennen der 2012er Kings of Extreme Enduro und somit bereits die erste offizielle KoEE Rangliste. Im "Nantmawr Quarry" hatte es zwar auch nur um die 0 Grad, aber es war einfach klasse, wieder im Dreck unterwegs zu sein und die Jungs zu treffen.

    Fotos vom T1 gibt es zu sehen, wenn Ihr auf das unten klickt.

    Tough One 2012

  • Jarvis gewinnt Roof of Africa 2011

    Und somit fast den Grand Slam des Extrem-Enduro, wenn man das Erzbergrodeo außen vor läßt.

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  • Ergebnis Extreme Lagares Top 3

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    IMG-20111016-00342
  • Lampkin gewinnt Extreme Lagares

    Abstand am vorletzten CP auf Gomez (noch auf der Strecke) ca. 30 Min. Galindo weitere 20 Min.
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  • Letti, Lampkin und Hemingway

    Vor dem Special Test, der um 20:00 beginnt.
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